Persepektivenwechsel


(Foto: Wisia)

Die eigenen Forschungsarbeiten im Radio oder Fernsehen verständlich kommunizieren war Schwerpunktthema des Symposions von Wisia – Women in Science - an Interdisciplinary Association.

Das Symposion wurde vom Verein Wisia in Kooperation mit dem Projekt genderfair an der TU Wien organisiert und fand am 7. und 8. November statt.. Die Organisatorinnen freuen sich über die rege Beteiligung von Frauen aus 11 verschiedenen Universitäten und Forschungszentren. Ergebnisse zu kommunizieren ist ein wichtiger Teil wissenschaftlicher Arbeit. Viele scheuen jedoch davor zurück an das breite Publikum zu gehen. Die Teilnehmerinnen erwartete ein Trockentraining im Medienstudio mit erfahrenen Journalistinnen und PR-Spezialistinnen. Der Perspektivenwechsel zur Sicht der Journalistinnen war besonders aufschlussreich. Das Training zeigte deutlich, dass gute Vorbereitung und klare Kernbotschaften das Um und Auf vor jedem Interview sind.

Organisationsteam:

  • Dipl.Ingin Drin Ildiko Merta, TU Wien, Institut für Hochbau und Technologie, Forschungsbereich für  Hochbaukonstruktionen und Bauwerkserhaltung
  • Dipl.Ingin Babette Hebenstreit, Bioenergy2020+ GmbH
  • Dipl.Ingin Drin Ulrike Herbig, TU Wien, Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung

Zu Wisia: Der Verein Wisia – Women in Science - an Interdisciplinary Association organisiert dreimal pro Jahr ein Symposion zur Vernetzung von Frauen in der Wissenschaft.
http://www.wisia.at/
In Kooperation mit:
Projekt genderfair
http://www.tuwien.ac.at/services/gender_studies/genderfair/

2014-11-20

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