Bioenergie in Österreich - Startschuss in die neue COMET-Förderperiode

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 14 Anträge bei der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) eingereicht und von einer internationalen Jury bewertet. BIOENERGY 2020+ hat sich bei diesem strengen Auswahlverfahren einmal mehr behaupten können. „Das“ österreichische Biomassekompetenzzentrum, das sich im vergangenen Jahrzehnt erfolgreich als wissenschaftliches Rückgrat der österreichischen und europäischen Biomasseindustrie etabliert hat, leistet durch hochqualifizierte Forschungsarbeit erfolgreich seinen Beitrag zur Umsetzung der EU 2020-Ziele (20 % erneuerbare Energie für Europa in 2020, 20 % Steigerung der Energieeffizienz, 20 % Reduktion der Treibhausgase). „In Zukunft möchten wir uns noch mehr als DIE Bioenergie-F&E-Einrichtung – sowohl national, als auch international – etablieren“, so der Geschäftsführer Dr. Walter Haslinger.
Vor allem Klein- und Mittelunternehmen, die sich keine eigene Forschungsabteilung leisten können, ziehen großen Nutzen aus Forschungskooperationen mit BIOENERGY 2020+. Dadurch bleibt die Wettbewerbsfähigkeit erhalten und Arbeitsplätze werden gesichert.
Prof. Hermann Hofbauer von der TU Wien, Vorsitzender des wissenschaftlichen Boards des Unternehmens unterstreicht die Qualität der Arbeit bei BIOENERGY 2020+: „Das Zentrum ist schon seit Bestehen eine Innovationsschmiede. Dies soll noch verstärkt werden.“
 

2015-07-01

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