Pressemeldungen


März 2019

Abschluss des Luftgüteprojekts „CleanAir by biomass“: Biomasseanlagen lassen sich noch emissionsärmer und effizienter betreiben – Folgeprojekt steht in den Startlöchern

Ende März wird das Projekt „CleanAir by biomass“ abgeschlossen. Seit Sommer 2016 wurden, unter der Leitung von BIOENERGY 2020+, durch unterschiedliche Maßnahmen in der Modellregion Vorau, die positiven Auswirkungen moderner Biomasseverbrennung und richtigen Heizverhaltens der Nutzer auf die Luftqualität unter Beweis gestellt. Nun wurde das Folgeprojekt genehmigt, in dem die Forschungsaktivitäten zum Thema Luftreinhaltung ausgedehnt werden sollen.

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Best Young Researchers Award für Biomasse an Rita Sturmlechner von BIOENERGY 2020+ vergeben

Rita Sturmlechner vom K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ erhält den „Best Young Researchers Award“ für Biomasse. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der diesjährigen World Sustainable Energy Days in Wels.

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Jänner 2019

Microgrid Forschungslabor für 100%ige dezentrale und erneuerbare Energieversorgung in Wieselburg

BIOENERGY 2020+ errichtet unter der Leitung von Dr. Michael Stadler und DI(FH) Stefan Aigenbauer ein einzigartiges Forschungslabor am Technologie und Forschungszentrum (tfz) in Wieselburg-Land.

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November 2018

Feinstaub reduzieren und gleichzeitig Betriebskosten senken – Biomasse macht‘s möglich!

Im Projekt CleanAir by biomass, unter der Leitung von BIOENERGY 2020+, werden durch zahlreiche, unterschiedliche Maßnahmen in der Modellregion Vorau, die positiven Auswirkungen von moderner Biomasseverbrennung auf die Luftqualität unter Beweis gestellt.

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Dina Bacovsky von BIOENERGY 2020+ übernimmt eine weitere Funktion im Technologiekooperationsprogramm der Internationalen Energieagentur

Dina Bacovsky wird mit 01. Jänner 2019 die österreichische Vertretung im
Technologiekooperationsprogramm zu Bioenergie, dem „Bioenergy TCP“ der Internationalen
Energieagentur (IEA) übernehmen. Sie wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und
Technologie als 2. Delegierte in das Exekutivkomitee entsandt. Das Exekutivkomitee befasst sich mit
der Festlegung von Schwerpunkten im Arbeitsprogramm des Bioenergy TCP.

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Oktober 2018

BIOENERGY 2020+ geht in die Verlängerung

Das K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ GmbH geht in die Verlängerung und hat ab April 2019 für weitere 4 Jahre  insgesamt 9,18 Mio EUR Fördermittel aus dem COMET Programm für industriegetriebene Spitzenforschung zur Verfügung.

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August 2018

Steigerung der Energieeffizienz im Wintertourismus

Im aktuellen Projekt „Clean Energy for Tourism“, welches bis Ende 2021 läuft, sollen Lösungen für die Herausforderungen der Energieversorgung und des Energienetzes im österreichischen Wintertourismus gefunden werden. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds des Bundes gefördert. Die Projektleitung hat die Salzburg AG inne, die Expertise im Optimierungsbereich kommt vom K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+.

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Juni 2018

Steirisches Know-how für internationales Großprojekt im Bereich der Solarthermie

Im April startete ein großes internationales HORIZON 2020-Projekt mit dem Titel SHIP2FAIR. Ziel dieses Projektes ist es, Methoden und Planungswerkzeuge zu entwickeln um die Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse aus dem Agrar- und Nahrungsmittelsektor zu fördern und zu vereinfachen sowie an vier Industriestandorten real umzusetzen. Dabei sind Wissen und Erfahrung von gleich zwei steirischen Unternehmen gefragt: BIOENERGY 2020+ GmbH und S.O.L.I.D.

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Mai 2018

Startschuss für die Wärmenetze der Zukunft

Für viele mag es neu sein, dass zumeist nicht die elektrische Energie, sondern stattdessen das Heizen den Großteil unseres Energieverbrauchs ausmacht – in Österreich etwa 50%.

Pointiert formuliert: Nicht das Licht, sondern vor allem die Heizung entscheidet meist über die Energiekosten – und darüber, ob und wie die Energiewende als Ganzes gelingen wird. Das erfolgreich abgeschlossene Projekt BiNe 2+, geleitet von der AEE Niederösterreich/Wien und unter Mitwirkung von BIOENERGY 2020+, führt einen weiteren großen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Fernwärmeversorgung, in die man zukünftig auch dezentrale Wärmequellen einbinden will.

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Ansprechperson

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